JinView hat einen gewaltigen Unterschied zum menschlichen Beobachten: JinView ist eine Software und frei von emotionalen Wahrnehmungen. Wenn das, was JinView aufzeigt, klar darauf hinweist, dass da gerade jemand Pleite geht, kann die Anwendung dafür rein gar nichts. Sie beschönigt nichts. Sie stellt es einfach nur dar.

Man muss sich das mal vorstellen: Man beobachtet seine drei Kontrahenten seit Monaten und sieht, was diese so treiben. Mit der Zeit hat man die Tiefen der Software begriffen.
Man weiß es zu schätzen, wenn man sieht, wie der eine verzweifelt jeden Freitag das Sortiment umstellt. Jedoch tut er dies nur in den Unterrubriken und preist dies zusätzlich nicht auf der Startseite an. Mit Wahrscheinlichkeit ist die Arbeit nutzlos, denn die wenigsten User werden dies mitbekommen.

Man weiß es zu schätzen, wenn man sieht, dass ein andere Kollege seine Internetseite sträflich vernachlässigt. Wenn es hochkommt, sind Bewegungen vielleicht einmal im Monat festzustellen. Das ist in den meisten Branchen absolut zu wenig. Und man weiß es zu schätzen, wenn man sieht, dass der Dritte einfach zu viel macht. Täglich wird die Seite verändert, verbessert und verschlechtert.
Und dann sieht man, dass der, der eh schon viel zu wenig Zeit in seinen Internetauftritt steckt, selbst das noch kürzt. Da muss man sich fragen, ob es mit ihm zu Ende geht.

Das liegt natürlich jeweils auch an der Branche. Es gibt Branchen, die völlig ohne Internet funktionieren. Und es gibt Branchen, bei denen geht vor allem in größeren Orten nichts mehr, ohne dass man sich im Internet präsentiert und die Kunden anlockt.

Es rät sich an, wachsam zu sein. Wenn man beispielsweise in einer Branche tätig ist, wo ein bekannter Anbieter seit Jahren vor Ort fehlt, dann sollte man JinView die URL der Firma beobachten lassen. Und wenn es nur auf einer bundesdeutschen Webseite die Übersicht der Filialen ist. Da sagt JinView auch Bescheid, wenn sich was tut. Allerdings sollte man hier vielleicht auch die Amtlichen Bekanntmachungen in der Zeitung hinzuziehen. Man kann nie wissen, wie sich der Konkurrent verhält und schlau ist es, früh informiert zu sein.

Und genauso ist es möglich, dass sich ankündigt, dass der Konkurrent ins Chaos fällt. Da muss man die Zeichen der Zeit manchmal schon mit sehr viel Feinheit interpretieren. Das zeigt sich eventuell bei versteckteren Dingen. Eine große Sortimentsumstellung, die am Ende darauf hinausläuft, deutlich weniger anzubieten, es aber nach mehr ausschauen zu lassen, kann beispielsweise einer von vielen Wegen sein.

Hier können Sie JinView im ersten Schritt für sich arbeiten lassen, das Onlinetool liefert die detaillierten Daten der Mitbewerber, speichert diese chronologisch und meldet Veränderungen per E-Mail. Die Interpretation der Daten liegt dann in Ihrer Hand, wäre sonst ja auch langweilig.