Marktwirtschaft ist seit Jahrhunderten ein schwieriges Pflaster. Man denke da an die Tulpen aus Amsterdam, die im Goldenen Zeitalter der Niederlande die Tulpenmanie (ab Ende des 16. Jahrhunderts, zunehmend dann 1620er und 1630er) auslöste und in den Börsenkrach (Februar 1637) lenkte. Hier hätte JinView sicherlich einen anderen Verlauf ermöglicht.

Man kann mit JinView in die Geschäftsaktivitäten der Kollegen am Markt schauen und sie beobachten. Wann versucht da jemand einen Trend zu setzen und als erstes daran zu verdienen? Dazu ist es zunächst gut, herauszufinden, wo die Konkurrenz sich präsentiert. Was haben die anderen für Seiten, auf denen sie die Kundschaft ködern?

Bei manchen Unternehmen versteht man zunächst gar nicht so recht, warum sie eigentlich existieren. Man denkt, das Sortiment reicht doch gar nicht für so viele Mitarbeiter. Nun gibt es natürlich dafür auch Lösungen wie etwa extreme Niedriglohnbereiche (die allerdings mit dem Mindestlohn weggefallen sind). Auch können Familienangehörige in der Firma mitwirken. Letztlich sollte man sich da auch nicht lange mit aufhalten. Vergleichen kann man sich ja letztlich nur mit redlich agierenden Unternehmen.

Wo man den anderen “erwischen” kann, ist etwa bei seinen Geschäftsaktivitäten. Ist er jemand, der sich mit Trends durch das Leben bringt? Oder haben wir ein großes Unternehmen, das die Trends nur so jagt?

Die Show sieht aber vielleicht noch anders aus. Es geht zum Beispiel um die Gestaltung der Internetseiten. Unzählige Unternehmen in Deutschland und anderen Ländern sind täglich nur dabei, ihre Waren zu bekommen. Da gibt es die Artikel, die man benötigt, um seine Waren herzustellen. Das können Produkte sein, die eigentlich nur geistig existieren und mittels Papier dargestellt werden. Dann benötigt man Papier, unzählige Arten von Papier, diverse Drucker usw. Da gibt es aber auch Firmen, die konkret Rohmaterial verbauen.
Alle Firmen brauchen mehr oder weniger, was man im Büro braucht. Und das wird ständig mehr. Kaum ein Unternehmen schafft es hier wirklich, zu reduzieren. Warum auch? Es gibt ständig neue Sachen, die man nutzen kann.

Doch damit machen die meisten Firmen keinen Gewinn. Der Gewinn kommt durch Trends.

  • Beim Bäcker ist es vielleicht das Spezialbrötchen.
  • Bei der Bank ist es vielleicht das neue Spardarlehnensabkommen bezüglich eines neuen Autos.
  • Beim Friseur ist es die trendige Frisur, die gestern noch in Paris war.
  • Beim Autohändler sind es die neuen Sonderausstattungskombinationen.
  • Beim Café um die Ecke die 38. Sorte italienischer Espresso.

Und all das wird heute fast immer im Internet angekündigt, damit es die Kundschaft mitbekommt und darauf reagiert. Mit JinView kann man dies erfassen, sobald es geschieht. Die Veränderungen werden auf der Homepage des Mitbewerbers veröffentlicht und JinView reagiert darauf und listet sie auf.

  • Das Spezialbrötchen beim Bäcker.
  • Das Spardarlehnensabkommen.
  • Die trendige Frisur.
  • Die Sonderausstattungskombinationen.
  • Der neue Espresso.

Man kann sich das wirklich im Kleinen, im Mittleren oder im Großen vorstellen. JinView beobachtet, was der Konkurrent auf seiner Homepage an die Kunden zu bringen versucht. Genau genommen, beobachtet JinView, “WIE” er “WAS” versucht zu verkaufen. Und genau da ist ihm JinView auch auf den Fersen. Man muss sich nicht scheuen, das zu beobachten.
Man beobachtet das Geschäftsgebaren. Eine ganz normale Angelegenheit der Marktbeobachtung, die da abläuft. Nur hier vereinfacht JinView die Arbeit, bringt die Beobachtungen in schnellster Zeit auf den Punkt.

Die Trends kann man künftig selber machen.

Auf die Trends der Konkurrenz einzugehen, kann man mit vielerlei Arten des Handelns. Man kann sich ebenfalls eindecken und beim Trend mitziehen. Man kann auch plötzlich gegensteuern.