Gerade Kleinunternehmer und Vertreter (auf Provisionsbasis) sehen sich alltäglich der umfassenden und vielseitigen administrativen Firmenführung gegenüber. Die Gründung des eigenen kleinen Unternehmens basiert auf einer genialen Idee, die sich schon bald als Gewinn bringender Einsatz präsentiert. Doch die dauerhafte Stabilität der Firma lässt sich oft erst nach fünf bis zehn Jahren belegen und auf dem Wege dahin, machen sich ungeahnte Fallstricke bemerkbar.

Zum einen sind hier die Auflagen des Finanzamtes zu nennen, bei denen sich beispielsweise nach einiger Zeit die Zahlungsmodalitäten ändern. Überhaupt nimmt dann auch der Verwaltungsaufwand zu, wenn beispielsweise die Schwelle “Mehrwertsteuerpflicht” überschritten wird.

Zum anderen verlangt es nach Pflege und Hege des Betriebs. Dabei geht es um Aktivitäten, die nicht mehr nur mit der Idee zu tun haben, sondern ganz klassischen (oder auch hochmodernen) marktwirtschaftlichen Handlungsweisen folgt.

Die Fragen im Vorfeld der Unternehmensgründung lauten: Warum sollten Kunden das kaufen und warum nicht bei der Konkurrenz? Zumindest kreative Firmenstarts haben meist den Vorteil, dass beide Fragen mit “Gibt es noch nicht” beantwortet werden können. Das ist noch keine Garantie für den großen Durchbruch, aber schon ein sehr guter Anfang. Man darf an dieser Stelle nicht vergessen, dass diese Unternehmensgründung nicht selten auch auf eine Region bezogen ist. Da wären die Fragen dann anders zu formulieren: Warum sollten die Kunden in dieser speziellen Region das kaufen und warum ist noch kein Konkurrent vor Ort?

Ist der Firmenstart gelungen, so stellen sich die beiden Fragen immer wieder, allerdings verändern sich die sprichwörtlichen Vorzeichen. Warum sollten die Kunden es immer noch oder schon wieder kaufen und wie lange dauert es, bis der erste Konkurrent auftaucht.

Zum Glück gibt es tatkräftige Unterstützung, auf die der Jungunternehmer zurückgreifen kann:

  • Konsumenten-Management (CRM = Custumer Relationship Management)
  • Konkurrenzbeobachtung (Competitive Intelligence)

In beiden Fällen wird nicht auf Personal gesetzt, sondern auf modernste IT-Software. Der Sinn liegt vor allem darin, dass der Einzelunternehmer oder ein kleiner Betrieb bei den absolut notwendigen Aufgaben Kunden- und Konkurrenzbeobachtung entlastet wird. Gerade bei stark ausgelasteten Selbstständigen ist dabei der Komfort wichtig. Mehr noch, der Umgang mit der jeweiligen Software muss leicht von der Hand gehen und sichtbare Vorteile präsentieren. Es muss Spaß machen, sonst wird es nicht genutzt.

Der Spaßfaktor ist vor allem auch deshalb wichtig, damit die Nutzung nicht einschläft, sondern sich mit der Zeit als effektives Grundprogramm der Arbeitsabläufe etabliert hat. In dieser Hinsicht können sich CRM Software und JinView sogar ergänzen. Denn zur CRM-Software gehört das Zeitmanagement. Hier lassen sich dann auch Zeitfenster für die Konkurrenzbeobachtung definieren.

Wer jetzt denkt, hier geht es um die roboterartige Verplanung der kargen Lebenszeit, erkennt den Vorteil nicht. Gerade bei den Selbstständigen, die – wie sie so oft sagen – selbst und ständig arbeiten – ist das Zeitmanagement wichtig, um Freizeit zu sichern. Die Software hilft, Leerräume zu vermeiden und reduziert damit die Anzahl vergeudeter Stunden.

Das zeigt ein einfaches Beispiel: Ein Weinverkäufer fährt in der dritten Novemberwoche zum Kunden XY, der weit entfernt vom normalen Kundenkreis wohnt. Ziel ist es, ein Weihnachtsgeschenk zu überbringen und ggf. noch eine Bestellung zum Fest aufzunehmen, die noch rechtzeitig gekeltert werden kann. Die Hinfahrt dauert 2 Stunden, die Rückfahrt geht schneller, weil der Straßenverkehr dann nachlässt und für den Kundenbesuch werden 1 bis 2 Stunden eingeplant. Auf die Telefonabsprache wurde verzichtet, um den Kunden angenehm zu überraschen. Die Überraschung ist dann allerdings ganz auf der Seite der Vertreters, der feststellen muss, dass der Kunde zu Verwandten auf den Malediven ist – wie jedes Jahr in der dritten Novemberwoche! Hier sind rund fünf Stunden Zeit vergeudet worden. Solche Fehler passieren, insbesondere, wenn die Hektik des Alltags die Oberhand gewinnt. Der Kalender der CRM-Software ist weder launisch noch wetterfühlig und verwechselt auch nicht Juni und Juli.

Sind die Konkurrenten schon unterwegs?

Die Beobachtung der Konkurrenz ist in mancherlei Hinsicht von ähnlicher Natur. Die Software-Unterstützung vermeidet Fehler. Sie ist sachlich und lässt sich nicht beirren. Bei einem gesunden und übersichtlichen Paket an Beobachtungen von URLs ist man rechtzeitig informiert, wenn eventuelle Konkurrenten auftauchen.

Man wird sie nicht vermeiden können, aber das Wissen um deren Herannahen oder deren Aktivitäten vor Ort erleichtert mögliche Handlungsstrategien.

Auch hier wieder soll die Sachlichkeit, die softwarebedingte Klarheit des Managements hervorgehoben werden. Im Alltag zeigen sich die Unterschiede zwischen Zettelwirtschaft und Ordnung. Dabei geht es nicht nur um die Zeit des Suchens. Es geht um die Nervenanspannung.

Mit JinView verlieren Ihre Konkurrenten ihren Schrecken. Sie können sich ein Bild von dem Mitbewerber machen, hinter die Kulissen schauen und dafür müssen Sie nicht einmal in Verkleidung dessen Verkaufsräume betreten. Sie verlassen sich auch nicht auf dessen Werbeanzeigen. Sie bekommen Infos über Bewegungen des Internetauftritts, beobachten den Stellenmarkt und erfahren frühzeitig aus den amtlichen Bekanntmachungen, ob der Konkurrent groß investiert.