Man kann natürlich früh aufstehen und schon beim Kaffee die Aktivitäten der Konkurrenzwebseiten prüfen. Jede freie Minute sich dem Angebot des Mitbewerbers widmen und Tabellen aufbauen, aus denen mit der Zeit vielleicht erkennbar ist, was der andere so macht. Ein großer Stapel Papier vor dem Monitor ist extra dafür angerichtet. Man kann stundenlang die Websites der Konkurrenz beobachten und sie testen, ob es Veränderungen oder Trends gibt. Ob das Weihnachtsgeschäft dieses Jahr wieder eine Woche früher anläuft und wir es bald direkt nach Pfingsten anfangen? Ob Ostern bereits nach Weihnachten anfängt und Pfingsten selbst ausfällt?

Man kann den Vormittag nach der kurzen Instruktion der Mitarbeiter weitermachen. Den Blick wie ein Adler auf den Bildschirm gerichtet und man kontrolliert die Tätigkeiten der Konkurrenz. Wo ist ein neues Angebot qualifiziert, wo sind neue Bereiche mit ins Programm genommen worden? Schreibt der Mitbewerber gerade seine Software um oder bleibt alles Wesentliche so wie es war?

Statt zum Mittagstisch zu gehen, nutzt man erneut die Zeit am PC. Man schaut auf den Monitor und durchblättert 30 oder 40 oder 200 Seiten der Mitbewerber. Es ist nicht einfach, da den Überblick zu behalten und die Konkurrenz zu verstehen. Gerade bei Firmenbereichen, wo es um unzählige Artikel geht, sind entsprechende Veränderungen schnell aktuell. Und was verkauft der andere wie oft? Man kann sich auch anstellen und doch nichts kriegen.

Andere machen 5-Uhr-Tee; man selbst sitzt am Notebook und liest, was die Webseiten der anderen Unternehmen in der Branche machen. Da versucht doch glatt ein Konkurrent, ein neues Hobby zu etablieren. Peddigrohr ist seit Jahren out und soll mit einem Mal Trendsetter werden? Wenn das Ding los geht, will man selbst auch nicht hinten anstehen, sondern mitverdienen. Also schnell Peddigrohr besorgen? Bevor auch die Preise nach oben rasen? Oder selbst einen anderen Trendsetter dagegen setzen?

Die Frau hat schon angerufen, aber wenn man jetzt aufhört, hat man ja wieder keine Reinsicht. Die Mitbewerber bemühen sich um neue Strategien und man selbst geht zum Abendbrottisch. Es heißt doch “selbstständig”, also “selbst” und “ständig”. Der Sohnemann ist noch klein, der ist erst fünf, der kriegt das gar nicht mit und wenn hier der Laden auf Vordermann ist, dann hat er es ja auch besser. Also noch schnell auf die Stellenausschreibungen schauen.

JinView spart Zeit

Mit JinView ist die Zeit plötzlich ein anderes Maß.

Nach kurzer Einstellungssache ist es nur noch ein kurzes Hinschauen, wo der Konkurrent was macht und man reagiert. Die Software analysiert die Anderen am Markt. Sie schaut in diverse Seiten und listet die Veränderungen auf. Sie stellt die Unterschiede haarklein genau dar.

Man schaut da einmal am Tag drauf, vielleicht fünf, vielleicht fünfzehn Minuten und sieht sich an, was die Mitbewerber so treiben. Und dann zuckt man oder man wendet sich anderen Ding zu. Etwa zur Hälfte der Arbeit, zur Hälfte dem Zuhause.

Selbstständig sein, heißt selbst und ständig. Aber man muss nicht die ganze Zeit arbeiten. Man kann viele Tätigkeiten outsourcen und sich somit selbst mit den kreativen oder persönlichen Dingen beschäftigen.

JinView ist ein wichtiger Teil dieses Prozesses, die Zeit für das eigene Unternehmen besser zu unterteilen. Sich genau die Hilfen zu suchen, die die Arbeit vereinfachen und die Arbeitsleistung reduzieren – ohne, dass dabei der Erfolg geringer wird. JinView ist ein Beispiel dafür, ein zusätzliches Thema der Selbständigkeit aufzuschlagen, ohne daran zu verzweifeln. Hier geht es nicht um “mehr Arbeit”, sondern um “mehr haben von der Arbeit”.